Ich war drei Tage im Dunkeln, und das war zu wenig. Ich habe die samtige Dunkelheit genossen, das Yoga, das Mantrasingen, das Stolpern über unerwartete Dinge, den unglaublichen Geschmack von Wasser, Tee und jedem noch so kleinen Bissen, den Blick ins Universum und auch ein interessantes Gespräch bei der Essensübergabe.
„Draußen“ ist mir bewusst geworden, wie laut die Welt ist und worauf es wirklich ankommt. Ungefähr nach einer Woche hatte ich Sehnsucht, mich wieder ins Dunkel zurückzuziehen, und diese Sehnsucht lässt mich nicht los 🙂
Martina


