Manchmal braucht man völlige Stille und Ruhe, um das zu berühren, was man im Alltag kaum hört. So beschreibt ein Mann seine Erfahrung, der sich für ein mehrtägiges Dunkelretreat entschieden hat. Gleich nach seiner Rückkehr sagt er, dass er sich gelöster fühlt als je zuvor – als wäre eine Schicht Anspannung von ihm abgefallen, die ihm lange gar nicht bewusst war.
Er erzählt, dass er in der Dunkelheit Stellen in sich berührt hat, an die er sonst nicht einmal in der Meditation herankommt. „Es war intensiv“, erklärt er, „aber zugleich natürlich. Als ob alles still würde und sich nach außen und nach innen öffnete.“ Er spürte, wie sich sein Herz wirklich der Welt öffnete – nicht in einem pathetischen Sinn, sondern als tiefes Erleben von Verbundenheit.
Stille und Dunkelheit wurden für ihn zu einem Raum, in dem sich die Grenzen des Egos auflösen konnten. Dadurch konnte er in seinen Meditationsprozessen viel weiter gehen als sonst. Er nahm wahr, wie die Gedanken langsam verschwanden, wie das Bedürfnis, etwas zu beweisen oder zu kontrollieren, nachließ. Er war einfach nur bei sich selbst – ohne Fluchtmöglichkeit, ohne Störungen, ohne auf die Welt reagieren zu müssen.
Dieser Raum eröffnete ihm eine neue Wahrnehmung der Gegenwart. In wenigen Tagen der Stille erlebte er, wofür er sonst Wochen der Meditation gebraucht hätte. Er sagt, die Dunkeltherapie habe ihm geholfen, klarer zu sehen, tiefer zu fühlen und bewusster zu leben.
Jeder, der in die Dunkelheit geht, bringt eine andere Geschichte mit. Aber eines haben diese Erfahrungen gemeinsam – die Rückkehr zu der Ruhe, die schon immer in uns war. 🌙
Wir haben für dich die häufigsten Fragen zusammengestellt, die sich unsere Gäste vor einem Dunkelretreat stellen.
Folge auch unserem YouTube-Kanal, dort findest du Videos über die Aufenthalte und Erfahrungen mit der Dunkeltherapie. 🔔


