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Ich bin ins Unbekannte getreten

Ich bin ins Unbekannte getreten

Wir laden dich ein, einen Blick in das Innere eines unserer Gäste zu werfen, der beschlossen hat, die Tiefen seiner Seele durch Stille und Ruhe zu erkunden. Jeder Weg, den die Dunkeltherapie eröffnet, ist völlig einzigartig und bringt Antworten auf Fragen, die wir uns in der alltäglichen Hektik oft gar nicht erst stellen. Diese Geschichte führt dich von der anfänglichen Unsicherheit bis zu tiefen Visionen, die die Wahrnehmung der Welt verwandeln und dem Alltag seine Farben zurückgeben.

Erste Schritte und Orientierung im Unbekannten

Mein Dunkelretreat begann an einem Samstagnachmittag. Zuerst musste ich die ganze Hütte gründlich erkunden und abtasten, um mich zu orientieren und zu wissen, wo was liegt. Sobald ich mir sicher war, habe ich das Licht ausgemacht und angefangen zu meditieren. Am Samstag habe ich noch etwas Mitgebrachtes gegessen, dann bin ich eingeschlafen und habe alles fließen lassen. Am Anfang stellte sich auch Langeweile ein. Man ist desorientiert, weiß nicht, ob gerade Tag oder Nacht ist, aber ich habe es einfach so angenommen, wie es war. Die Zeit verging am Ende ganz entspannt, denn vieles hängt davon ab, wie man sich innerlich darauf einstellt.

Am Sonntag tief hinab ins Unterbewusstsein

Der Sonntag wurde für mich zu einer echten Zeit der Finsternis. Mein Unterbewusstsein kam an die Oberfläche, vor allem meine tief verwurzelten Muster und Emotionen. Ich muss sagen, es war so unangenehm angenehm. Alles kam nach und nach hoch, sodass ich es in Ruhe verarbeiten konnte, auch wenn sich der Tag insgesamt ziemlich unangenehm anfühlte. Ich glaube aber, dass man da durchmuss, um am Ende des Tunnels das Licht sehen zu können. Ich bin mit der Absicht hingegangen, ins Unbekannte zu treten und meine Komfortzone zu verlassen, um den Kopf freizubekommen und mein Leben nach meinem eigenen Bild gestalten zu können. Das hat sich erfüllt.

Das goldene Tor und unerwartete Begegnungen

Das wirkliche Licht konnte ich am Montag nach dem Mittagessen erblicken. Als ich in einer Art Halbschlaf meditierte, sah ich verschiedene Muster und Energien umherlaufen. Plötzlich sah ich über der linken Augenbraue deutlich ein leuchtendes Tor, einen wunderschönen goldenen Tunnel. Ich drehte den Kopf ein wenig, um diese Pracht mit beiden Augen zu sehen. Die Farbe war unglaublich. In diesem Moment flog ein winziges, niedliches Wesen herbei, etwas zwischen Vögelchen und Engel. Es setzte sich auf die rechte Seite, und plötzlich erschien ein Schatten, der mich für einen Augenblick an Jesus Christus erinnerte. Dann verschwand der Schatten, das Vögelchen flog davon und das Tor verschwand. Es dauerte nur ein paar Sekunden, aber es war absolut der Wahnsinn. Ich habe nur gestarrt, fast nicht geatmet und war in einem angenehmen Schockzustand.

Ein Leben mit Gelassenheit und hohen Schwingungen

Nach diesem Erlebnis fühle ich mich gelöst und ruhig. Jetzt sehe ich die Natur viel farbiger, bunter und lebendiger. Während des Aufenthalts habe ich viel die Audioaufnahme Die vier Versprechen gehört und möchte mich jetzt in meinem Leben danach richten. Ich möchte die Dinge mit Abstand sehen, mir nicht unnötig Gedanken machen und mir über nichts den Kopf zerbrechen. Mein Ziel ist es, bewusst zu leben und ein Leben voller Dankbarkeit, Liebe, Demut und Fülle zu haben. Auch das Essen hat mir hier geschmeckt, es hatte interessante orientalische Aromen. Die Dunkeltherapie hat mir eine tiefere Selbsterkenntnis ermöglicht, und ich empfehle sie jedem, der sich selbst finden und ein erfülltes Leben führen möchte. Ich würde es nach einiger Zeit sicher wieder machen, denn wenn man es bewusst annimmt, kann man es ganz entspannt schaffen, ohne Panik oder Depressionen.

Möchtest du auch eine ähnliche Verwandlung erleben und innere Ruhe finden?

Wir haben für dich die häufigsten Fragen zusammengestellt, die sich Teilnehmende vor einem Dunkelretreat stellen.

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