Wer in völlige Dunkelheit eintaucht, entdeckt Details, die wir in der Hektik des Alltags oft übersehen. Genau so beschrieb es eine Frau, die „drei Tage in der Dunkelheit, genauer gesagt sechzig Stunden“ hinter sich hat. Gleich zu Beginn erzählt sie, dass es für sie eine „wunderbare und interessante Erfahrung“ war, die sie sich schon länger gönnen wollte.
Ein einfacher Wunsch: Erholung und Ruhe
Sie kam mit einem einfachen Wunsch in den Raum ohne Licht: sich erholen, ausschlafen, zur Ruhe kommen und eine Weile mit sich selbst sein. Gleichzeitig interessierte sie, wie die DUNKELTHERAPIE sich auf ganz gewöhnliche Alltagstätigkeiten auswirkt. Es machte ihr Spaß zu beobachten, wie sie einfache Handgriffe ohne Licht bewältigt, und sie erwähnte mehrmals, wie fasziniert sie war, wie schnell sich Körper und Geist anpassen.
Musik, Stille und Raum für Erinnerungen
In den ersten Stunden hörte sie Musik, und einen Teil des Aufenthalts lockerte sie mit einem Hörbuch auf. Später entschied sie sich aber für einen Tag völliger Stille, weil es sie reizte herauszufinden, was in ihr ohne jegliche äußere Reize geschieht. Gerade die Stille öffnete Raum für Erinnerungen. Sie begann, sich im Geiste „Lagerfeuerlieder aus dem Ferienlager“ vorzuspielen, und dachte sich sogar einen „Gedächtnistest“ aus, der sie angeblich überraschend gut unterhielt.
Ein realistischer Blick auf die Zeit
Sie teilt auch einen realistischen Blick auf die Zeit. Sie sagt, sie wolle nichts beschönigen: „Die Zeit ist lang, man schläft ja nicht die ganze Zeit.“ Gleichzeitig kam sie gerade dadurch in einen Zustand, den sie als tiefe Entschleunigung beschrieb. Die Gedanken wurden langsamer, der Körper entspannte sich, und sie begann, ihre eigene innere Welt viel feiner wahrzunehmen.
Reaktionen des Umfelds und die eigene Bereitschaft
Sie erwähnte auch die Reaktionen ihres Umfelds. Vor der Reise machten ihr manche Angst mit dem Satz: „Ich bitte dich, dreh da bloß nicht durch.“ Heute lächelt sie nur noch darüber. Ihrer Meinung nach gibt es keinen Grund zur Sorge. Es reicht ein einfacher Plan, ein bisschen Musik oder ein Hörbuch als Begleitung – und dazu Momente der Stille, die die tiefsten Erkenntnisse bringen.
Fazit: Rückkehr zu sich selbst
Ihre ganze Erzählung zeigt, dass ihr das DUNKELRETREAT Ruhe, eine spürbare Entschleunigung und innerlich auch einige schöne und überraschende Einsichten gebracht hat. Die DUNKELTHERAPIE war für sie keine Flucht, sondern eine Rückkehr zu sich selbst. Und genau das kann der größte Gewinn für jeden sein, der sich danach sehnt, den Trubel der Welt abzulegen und die Stille sprechen zu lassen.
Möchtest du mehr über die Begleiter in der Dunkelheit erfahren?
Folge auch unserem YouTube-Kanal, dort findest du Videos über Dunkelretreats und Erfahrungen mit der Dunkeltherapie. 🔔


